Williams: "Es tut dem Team nicht gut, wenn ständig Trainer gewechselt werden!"
Geschrieben von: Jonas Keinert   
Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 12:06 Uhr

Williams-281112-1Daniel Williams plädiert für Frank Kramer als Dauerlösung

 

"Keiner ist sich sicher, wie es weitergeht", gab Mittelfeldspieler Daniel Williams am Samstag nach dem 0:2 beim Hamburger SV einen Einblick in das Seelenleben der Mannschaft von 1899 Hoffenheim. Gemeint hat Williams damit die Situation um Trainer Frank Kramer. Noch bekannte sich Manager Andreas Müller nicht eindeutig dazu, Kramer auch über die Hinrunde hinaus als Cheftrainer zu behalten. Dadurch hält Müller Spekulationen um die sportliche Ausrichtung der TSG nach der Hinrunde am Köcheln. Dies hat, wie Williams Aussagen zeigen, offensichtlich auch Auswirkungen auf die Mannschaft.

Kramer ist bereits der dritte Trainer, den Daniel Williams seit seiner Verpflichtung im August 2011 bei der TSG miterlebte. Kurz zuvor hatte Holger Stanislawski erst Marco Pezzaiuoli beerbt, sich allerdings auch nur etwas länger als ein halbes Jahr gehalten. Auf Stanislawski folgte Markus Babbel und nun also Kramer. Williams erklärt: "Der Verein hat turbulente Monate, fast eineinhalb Jahre hinter sich. Es tut dem Team nicht gut, wenn ständig Trainer gewechselt werden und man immer wieder neue Aufgaben bekommt. Das merkt man in der Mannschaft."

Drei Trainer, das bedeutet: Drei Spielphilosophien, drei Grundausrichtungen und jedes halbe Jahr neue Aufgaben, die ein Spieler erfüllen soll. Ähnlich wie auf der Trainerbank, geht es auch auf dem Manager-Posten zu. Auf Ernst Tanner, der im März 2011 ging, folgte Markus Babbel. Der Bayer durfte sich seinen Kader nach Belieben zusammenstellen. Im September übernahm dann Andreas Müller die sportliche Verantwortung. Williams: "Der Verein hat alle Möglichkeiten, ein gutes Konzept aufzubauen. Da sollte man jetzt mal einen Weg konsequent gehen und nicht gleich nach ein paar Niederlagen wieder irgendetwas wechseln. Man sollte einfach mal dranbleiben und das Gesicht vom Verein positiv aufbauen. So wie wir dargestellt werden: 'In Hoffenheim läuft alles beschissen.' Das kann es nicht sein. Das merkt man auch als Spieler."

Williams plädiert deshalb für Frank Kramer als Dauerlösung: "Er ist motiviert und verfolgt ein Ziel. Ich finde, er hat auch einen Plan. Den müssen wir einfach erst mal umsetzen. Dass es nicht innerhalb von ein paar Tagen geht, ist klar. Aber er findet die richtigen Worte und er führt sehr viele Einzelgespräche. Das brauchen wir momentan."

 

Kommentare  

 
+2 #26 Karl13 2012-12-11 13:06
Stimmt, Daniel Williams. Es tut wirklich nicht gut, wenn ständig die Trainer gewechselt werden - schade, dass Deine Mannschaft dies nicht mit ordentlichen Leistungen vehindert hat.
mfg
 
 
+9 #25 GK 2012-12-10 00:01
Die TSG sollte nachdem sie in den letzten Jahren fast immer die
BESTEN haben ziehen lassen oder verkauft haben endlich mit einem
Neuen Konzept investieren und mehr und höhere Qualität in der
Verteidigung, im Mittelfeld und im Sturm einkaufen.
Dies bezieht sich natürlich auch auf den neuen Trainer.
 
 
+7 #24 Julian 2012-12-09 22:38
Die Spieler sollten sich an die eigene Nase fassen: wenn man sich mal anschaut, wo die anfangen zu verteidigen, wird auch erkennbar, warum das nix wird: Am Freitag (und auch die Wochen davor) haben wir den Gegner immer bis zur Mittellinie kombinieren und aufbauen lassen, während andere schon den Torwart und die Verteidiger unter Druck setzen und so Fehlpässe im Aufbauspiel erzwingen. Aber das hat nix mit dem Trainer zu tun, sondern da müssten ja die Spieler
1. schon früher attackieren und
2. unsere Hintermannschaf t nicht so tief stehen.

Um das umzusetzen und das ist meiner Meinung nach das wirkliche Problem, müsste man ja mehr laufen...
 
 
-1 #23 Babbeldibab 2012-12-09 22:08
Würde mich nicht wundern wenn er durch seine Aussage am nächsten WE oder in der Rückrunde auf der Bank Platz nehmen wird!
Tom läßt grüßen!
 
 
+13 #22 Norbert Schell 2012-12-09 21:18
Den Plan des Trainers umsetzen, das ist die vordringliche Forderung unseres "Defensiv-Strat egen" Williams. Dass der Junge im Spiel gegen den HSV alles, aber auch wirklich alles vermissen ließ, um die leider nur in den Anfangsminuten erkennbare Trainer-Direkti ve des frühen Pressings mit agressivem Zweikampfverhal ten und schnellem Umschaltspiel auch tatsächlich auf den Platz zu bringen, ist leider die Realität, nicht zuletzt auch wegen des unfassbaren (Nicht)Tätigkei tsnachweises des früheren Freiburgers von gerade mal 13 (!!) Ballkontakten in den 60 Minuten seines unscheinbaren Mitwirkens in Hamburg. Der Wille zur Umsetzung muss schon am ersten Tag unter dem neuen Coach deutlich erkennbar sein, das darf nun wirklich keine Sekunde Anlaufzeit in Anspruch nehmen. Mit einer derart harmlosen und in der Spieleröffnung permanent überforderten Doppelsechs, wie wir sie in Williams/Rudy haben, scheint es mir der Quadratur des Kreises zu gleichen, ein modernes, attraktives und erfolgversprech endes System spielen zu wollen.
 
 
+10 #21 Günter 2012-12-09 20:42
Warum reisen sich die Spieler nicht den Arsch auf für Kramer, weil ihnen das egal ist. Kluge Sprüche helfen auch nicht. Jetzt haben sie auch noch Angst das eventuell einer wie Magath kommt und sie müssten etwas tun.Der würde ihnen den Arsch aufreisen.
 
 
-5 #20 nazad 2012-12-09 20:04
Hört doch ma auf die jungs so runtner zu mache wie würd euch gefallen wenn man euch runntermacht.. und nach einem spiel mimneuen trainer kann man auch net viel sagen... williams hat mal nen schlechtes spieln gemacht es gibt andere wo des ganze jahr schlechte spiel gemacht haben... Und machnmal denk ich mir ein jahr 2 liga würd gut tun zu mal die ganze event fans weg sind... stadion wird leer sein nur die treuen gehen hin
 
 
+9 #19 Icke 2012-12-09 19:32
.... dieses öffentliche Statement von Williams zeigt überdeutlich, mit welchen verwöhnten Stars wir es hier in Hoffenheim zu tun haben und wieviel sie sich hier offensichtlich herausnehmen können. Als hochbezahlter Angestellter hat er sich nicht in die Personalpolitik seines Arbeitgebers einzumischen. In einem Wirtschaftsbetr ib oder in einer Behörde würde er umgehend eine Abmahnung erhalten. Die Mehrzahl der Spieler haben ein völlig falsches Selbstverständn is ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit.
Von den Spielern, die in Hamburg eingesetz waren, würdern nur maximal 3/4 Spieler in einer anderern, durschschnittli chen Bundesligamanns chaft zun Stammpersonal gehören, der Rest säße auf der Bank oder auf der Tribüne. Auch Herr Williams. Dieses ewige "Geschwätz" von der "Qualität" der Mannschaft geht an der Realität des Kaders völlig vorbei: Castells, Delpierre, Schröck, Schipplock, Beck Johnson...... können dankbar für die hochdotierten Verträge Hoffenheim sein. Bundesligaspiel er sind das schon lange nicht mehr oder noch nicht... Die Qualität der Mannschaft war gestern. Sie wurde verkauft, stattdessen wurden für teures Geld Spieler der 2./3. KLasse gekauft! Und die haben jetzt noch die Stirn sich öffentlich zu äußern, Das zeugt von einem massiven Respektverlust der Führung einschließlich des Managers.
 
 
+11 #18 Oliver 2012-12-09 19:04
... Sagt der Spieler mit 16 Ballkonrakten in 66 Minuten!!!!

Bravo Herr Williams!!! Erst mal an die eigene Nase fassen und Leistung bringen!!

Ich habe so langsam die Nase voll von diesen Fußball Divas die in hoffenheim scheinbar vermehrt vorhanden sind!!! Wo sind die Spieler mit Charakter und " Eiern in der Hose"????
 
 
+7 #17 Helmes 2012-12-09 18:34
Im Gründe haben Sie Herr Danny Williams recht, ABER SIE stehen mit Ihren Kollegen auf dem Platz und anstatt Zweikämpfe zu gewinnen, Kluge Pässe zu spielen und einfach das Trainer-Konzept auf dem Platz umzusetzen geben Sie die Schuld für Ihre/Eure mangelhafte Leistung der Vereinsführung, für den häufigen Trainerwechsel oder den Fans. Weil die auch mal nach 20 Minuten anfangen zu Pfeifen, wenn Ihr mit 2 Toren zurückliegt.
Ihr mögt nette begabte Fußballer sein. Charakter muss ich der Mannschaft absprechen. Ihr seid es, die immer wieder im Kollektiv die Trainer hängen lasst. Ich verstehe einen Magath oder einen Streich jetzt,wenn die einen extremen Kaderschnitt gemacht haben.
 
 
+7 #16 Oliver 2012-12-09 18:24
Williams ist doch zusammen mit Rudy einer der Gründe, warum nichts läuft! Gibt es ein schwächeres defensives Mittelfeld in der Liga? Ich glaube nicht! Defensiv immer viel zu weit vom Gegner weg, keine Laufbereitschaf t, unterirdische Fehlpassquote. Und nach vorne geht gar nix! Einfach mal an die eigene Nase fassen, Herr Williams!
 
 
+11 #15 Mirques 2012-12-09 18:04
Wenn ihr nicht so unglaublich schlecht spielen würdet, wären diese Situation und das damit verbundene Trainer-Hick-Ha ck gar nicht entstanden
 
 
+6 #14 Dampfnudel 2012-12-09 17:55
Gustavo scheint zum Verkauf zu stehen: wie wäre es mit einer Rückkehr nach Hoffenheim?
 
 
+4 #13 Schwarzwälder 2012-12-09 16:45
Leute, Kramer geht leider nicht. Kramer macht seine Ausbildung bis Ende(?) März zum Fußballlehrer. Er darf nicht mal ohne einen "Co" mit Lizenz auf der Bank sitzen. Bis zum Spiel gegen Dortmund ist das eine Ausnahme. Und eine "Zwitterlösung" wie damals beim VfB - zwei Tage Hoffe - drei Tage Köln - ist nichts Halbes und nichts Ganzes und alles andere, was die Mannschaft zu Beginn der Rückrunde in den wichtigsten Spielen des Vereins brauchen kann. Beim Vorgänger hat man ja gesehen, was dabei rauskommt. Und da war die Lage überhaupt nicht annähernd so prekär, da es am Anfang der Saison war und noch kein Spiel gespielt war.
 
 
-3 #12 Dampfnudel 2012-12-09 16:16
Ich hoffe, der Trainer wird schnellstens gewechselt.

Alleine an seiner Aufstellung der Mannschaft gegen den HSV beweist doch, dass er keine Ahnung von der 1. Mannschaft hat.

Volland musste rechts spielen ... was soll das?
Gerade Volland war doch bislang der einzige Spieler, der sich zu 100% einbrachte und viel Vorarbeit zu Toren machte. Auf rechts war er völlig unscheinbar ...
Kein Usami, kein Joselu, nicht mal auf der Ersatzbank?
Firmino auch in ungewohnter Position?
Was sollte die Einwechslung von Schröck nach dem 1:0? Warum bringt er einen "offensiven Abwehrspieler" anstatt einen weitern torgefährlichen Mittelfeldspiel er, der auch mal Schwung in die ganze Sache bringen kann?
Ach ja, Usami blieb ja zu Hause...

Viel zu viele Experimente-und das nur wenige Punkte vor einem sicheren Abstiegsplatz (mit etwas Pech ist Hoffe nach dem übernächsten Spieltag ganz unten).
Irgendwie scheint Kramer nicht ganz verstanden zu haben, um was es geht ...

Klar war die Defensive etwas besser als sont, allerdings ging das komplett zu Lasten der Offensive, da die Mittelfeldspiel er sich nun auch vermehrt um Abwehr kümmern müssen.

Aber das zeigt doch deutlich, dass außer Johnson alle anderen Abwehrspieler komplett überfordert sind.

Hätte man hinten zumindest 2 gute und einen mittelmäßigen Defensivmann, könnte man auch wieder offensiver agieren und so viele Tore machen wie bis zum Spiel gegen Schalke.
Denn das war auch schon fast "sensationell"- nach 2 mageren Jahren bekam man endlich wieder Tore zu sehen.
 
 
+8 #11 Dr. Fußball 2012-12-09 16:01
Was mir nicht gut tut ist das lustlose gekicke!
Es ist nicht der richtige Zeitpunkt um irgendwelche Ansprüche zu stellen Herr Williams!
 
 
-5 #10 Basti 2012-12-09 15:53
Ich finde es UNMÖGLICH, wie hier auf den Spielern rumgehackt wird, die mal was zu der ganzen Sache sagen!"
Würden sie das nicht tun, dann würdet ihr euch auch alle aufregen!
Gebt mir ruhig Minusstimmen dafür, ich weiß, ihr wollt sowas nicht hören!
Und Daniel hat völlig Recht! Kramer braucht mehr Zeit als nur 3 Tage um aus dem verunsicherten Hühnerhaufen eine Mannschaft zu formen!
 
 
+4 #9 UDO M. 2012-12-09 14:36
Nicht immer auf die Spieler hören, das führt zu nix.Die suchen nur den für sie leichtesten Weg.
 
 
+14 #8 sinserma 2012-12-09 13:58
Lieber Williams
Ich bin ganz deiner Meinung, nur wird das nicht geschehen denn das Hauptproblem liegt in der Vereinsführung
in der es keinen gibt mit Fussballsachverstand.
Und dann kommen Leute von aussen die meinen zu wissen was gut ist für den Verein.
 
 
+16 #7 Wolfgang Schmidt 2012-12-09 13:29
wir haben ja auch soviel Zeit Herr Williams.

Bringen Sie selbst mal LEISTUNG, bevor Sie Statements abgeben, die nur blabla sind.
 
 
+35 #6 Thomas 2012-12-09 13:29
Anstatt hier rum zu jammern, welcher Trainer für euch Spieler der Bessere ist, solltet ihr mal einen Blick auf die Tabelle werfen, 6 Punkte Rückstand auf den 15. Platz - interessiert euch das eigentlich? Demnächst diskutieren sie auch noch, ob die Handtücher auch weich genug sind, einfach nur unglaublich, wer z.Zt. hier zu jedem Thema seinen Senf dazu geben muss. Klappe halten und Leistung bringen!
 
 
+23 #5 midimal 2012-12-09 13:26
Sehr geehrte Kollege Williams. Hoffenheim kann sich in der jetzigen Situation KEINE Experimente erlauben (nach dem Motto ich teste mal was passiert wenn ich hier drehe - ooops falsch - dann hier - ooops auch falsch? na nu - dann weiß auch nicht)

Wir brauchen einen ERFAHRENEN Trainer, der dem Ganzen Stabilität und ein TGRAGFÄHIGES Fundament verleiht. Hoffenheim steht auf Platz 16 mit 7 Punkten Abstand auf Platz 15 (7 und nicht 6 wegen der katastrophalen Tor-Differenz).

Übrigens Herr Kollege Williams wieso haben Sie im HSV Spiel nur 4 Zweikämpfe(lt.b undesliga.de gewonnen? Da kann und MUSS man in der jetzigen Situtation VIEL mehr erwarten.

In diesem Sinne
 
 
+11 #4 Volker 2012-12-09 12:27
Williams hat Recht.

Lasst den Frank Kramer die Sache 'mal machen auf längere Zeit.

Was benötigt wird sind Spieler in der Innenverteidigu ng, ein Backup für Beck und ein Torwart wie Starke.

Müller sollte abgeben:
Delpierre, Chris, Ochs, Schröck, Wiese
 
 
-11 #3 sinsema 2012-12-09 12:25
Like it!
 
 
+34 #2 Hoffe-Fan Hannelore 2012-12-09 12:20
Daniel, wenn ihr ein Team wärt, bräuchte man auch nicht den Trainer wechseln.
Wenn das was Du da sagst auch Deine Kollegen so sehen, dann sollten sie dies schleunigst auch auf dem Platz umsetzen. Einzig und allein an Euch liegt es jetzt, das Gesicht des Vereins wieder positiv aufzubauen. Also, fangt am besen gegen Dortmund damit an.
 
 
+35 #1 Cato 2012-12-09 12:15
Dann müsst Ihr auch für Kramer spielen, liebe Mannschaft - davon hat man am Freitag NICHTS gesehen !!!

Natürlich hatten wir die letzten zwei Jahre zu viele Trainer, zu viele Manager ... aber DEN Trainer nach Ralle haben wir noch nicht gefunden, leider.
 

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Redaktion: Jonas Keinert, Daniel Ernst
Texte: Jonas Keinert, Rebekka Wilke, Wolfgang Brück, Roland Karle, Achim Wittich, Joachim Klaehn, Daniel Ernst
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