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| TSG-Präsident spricht von "Fußball-Terroristen" |
| Geschrieben von: Jonas Keinert |
| Montag, den 10. September 2012 um 07:38 Uhr |
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TSG-Präsident Peter Hofmann meldet sich eher selten zu Wort. Doch nachdem bereits Hannovers Präsident Martin Kind meinte, "Teile unserer Fans sind Arschlöcher", wird auch der Elektro-Unternehmer deutlich: "Ich finde sogar, das sind Fußball-Terroristen und damit Kriminelle", so Hofmann gegenüber der "Bild"-Zeitung. Der TSG-Chef hat vor allem die Kölner Fans im Blick, die in der Vergangenheit auch immer wieder in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena aufgefallen waren. Bei Spielen gegen den 1. FC Köln stand mal das Gästeklo in Flammen, mal wurden Rettungskräfte angegriffen. Nach der letzten Begegnung im März musste ein Hoffenheimer Fan nach einer Kölner Attacke sogar im Krankenhaus behandelt werden. Auf dem Heimweg von Sinsheim griffen die Hooligans aus der Domstadt auf der Autobahn einen Bus mit Gladbacher Fans an. Präsident Hofmann zu "Bild": "Wenn solche Dinge wie in Köln passieren, wo der Spieler Pezzoni bedroht wurde - oder wenn Fan-Busse von der Straße gedrängt und damit Menschenleben gefährdet werden, gehören die Urheber sofort in Untersuchungshaft." Der TSG-Präsident will nicht warten, bis "etwas ganz Schlimmes passiert, ehe die Leute aufwachen", die Innenminister der Länder seien gefordert. So wünscht sich Hofmann in allen Stadien "moderne Kamera-Anlagen, die Täter identifizieren können". Das seien zwar teure Investitionen, doch "die müssen es uns wert sein." Ein härteres Durchgreifen würde der TSG-Chef auch gerne von der Polizei sehen: "Die Polizei schiebt alles auf die Vereine, die Vereine schieben es zurück zur Polizei. Reden reicht nicht. Jetzt muss jeder etwas dafür tun!" |
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Kommentare
Daher ist es ur ratsam die teueren kamerasysteme zu installieren und zur Sicherheit aller Stadionebesuche r muß evtl. zur Refinanzierung der Ticketpreis um 0,50 € erhöht werden!!
Präsidentle hat halt a mol was saga müssa!
Weniger reden, mehr tun!
So wie bisher kann es nicht weitergehen!
Gewalt gehört nicht in ein Fußballstadion. Und Menschen, die sich und ihre sogenannten Emotionen nicht im Griff haben, auch nicht.
Man traut sich ja schon fast nicht, ein Kind mit ins Stadion zu nehmen und es gibt Auswärtsspiele, zu denen ich schon nicht mehr hinfahre, weil es mir einfach zu gefährlich ist (z.B. Frankfurt).
Ohne richtige Strafen kriegt man das Problem allerdings kaum in den Griff.
Wolfa
du hast ja sooo Recht!
Gerade bei Köln fällt mir immer noch das 1. Auswärtsspiel in Köln ein.
Wir wurden mit Bierbechern beworfen (nach der Schalke-Bierbecher-Affäre möchte ich gar nicht wissen, ob es tatsächlich Bier war) Feuerzeuge, Bonbons, etc. Nach dem Spiel sind Kölner gezielt nur auf Frauen, Rentner und Kinder losgegangen. Als ich einmal dazwischen wollte, wurde ich von Ordnern zu Boden geworfen. Die Kölner haben die Polizeikette durchbrochen. Zum Glück kam ich nicht in Polizeigewahrsa m... Der Rückweg zum Bus, ohne Begleitung und mit Unwohlsein im Bauch... aber auch die Frankfurter, die bei der Bahnunterführun g in Frankfurt auf dem Weg zum Sonderzug aus dem Hinterhalt Steine und Flaschen geworfen haben... mehrere Verletzte... Lauterer, die vor 2 Jahren ein Fanclubmitglied in Lautern auf"GELAUTERT" haben und ihn -krankenhausreif geprügelt hatten...
Bremer ohne Fankluift, die beiom Zentsch damals urplötzlich Randale machten...
Aber auch bei der TSG-Fan-Szene gibt es nicht nur "Engel"... auch das muss gesagt werden...
Die TSG hat zur Zeit ganz andere Baustellen!!!
Sie sprechen mir und vielen anderen Fans aus der Seele!
Einen Punkt möchte ich gerne hinzufügen. Es sind die vielen, absolut unqualifizierte n Haßgesänge verschiedener Clubs, die sich hauptsächlich in unserer TSG- Arena breitmachen und zu Haßgefühlen beitragen.Diesen Sumpf sollte man endlich austrocknen.
Vor allen Dingen sind hier Dortmund und Köln, aber auch ein paar andere, zu nennen. Hier hätten die Verantwortliche n durchaus die Möglichkeit schon im Vorfeld solchen dummen und niederträchtige n Auslassungen Einhalt zu gebieten. Wo bleibt bei diesen Elementen, die sich auch Fußball-Fans nennen, die sportliche Einstellung. Solange sich die maßgeblichen Entscheidungstr äger nicht entsprechend einsetzen, vermitteln sie den Eindruck zu diesem "Pack" zu gehören !
Das was Präsident Peter Hoffmann gesagt hat,entspricht ganz und gar der traurigen Wirklichkeit. Gratulation lieber Peter Hoffmann für Deine klaren
Worte.
Wir brauchen mehr Schutz und Hilfe von Seiten der Behörden und der Gerichte! Wann wird endlich durchgegriffen? Ein weiteres und ganz schlimmes Thema sind auch die Haßgesänge im Stadion. Was müssen wir "Hoffenheimer" hier noch alles ertragen.
Diese Form von Beleidigungen können wir nicht länger hinnehmen. Hier könnten aber bereits im Vorfeld eines Spieles Gegenmaßnahmen durch die Vereinsleitunge n und durch die sportlichen Leitungen der betreffenden Clubs Abhilfe schaffen. Ich werde aber das Gefühl nicht los, daß diese Leute
ein gewisses Interesse an diesen unmöglichen Haßgesängen haben.
Dortmund, Köln u. andere gehören hier an den Pranger. Vorschlag: Bei Vorkommnissen dieser Art sollte man über einen Punkteabzug nachdenken.
Nichts gegen Fangesänge, diese mag ich, aber Beleidigungen und das Schüren von Haß gehören nicht zum Fußball.