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| Der Startelf-Check: Stephan Schröck |
| Geschrieben von: Jonas Keinert |
| Mittwoch, den 15. August 2012 um 16:37 Uhr |
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11 Zugänge, 14 Abgänge. 1899 Hoffenheim hat vor seiner fünften Bundesligasaison einen großen Umbruch vollzogen. Trainer-Manager Markus Babbel konnte durch seine Doppelfunktion seine Vorstellungen umsetzen und trägt für den neuen Kader die Verantwortung. Doch welcher von Babbels 11 Neuzugängen schafft auf Anhieb den Sprung in die Startelf? 1899aktuell wirft einen Blick auf die Vorbereitung der Neuen und kommentiert deren Chancen, einen Platz in Babbels Stammformation zu erlangen. "Am liebsten spiele ich: von Anfang an", antwortete Stephan Schröck beim Trainingsauftakt im Juni schlagfertig auf die Frage, was seine Lieblingsposition sei. Schröck war Markus Babbels erster Neuzugang. Mit der Erfahrung aus 183 Zweitligaspielen wechselte Schröck in den Kraichgau. Bei Greuther Fürth spielte der philippinische Nationalspieler meist offensiv, bei der TSG war er jedoch als Rechtsverteidiger vorgesehen, um mit Andreas Beck in Konkurrenz zu treten. Die Vorbereitung lief für Schröck nicht schlecht. Von einer Verletzung blieb er verschont. In den letzten Testspielen schaffte es Schröck allerdings nicht mehr an Beck vorbei, Hoffenheims Ex-Kapitän erhielt meist den Vorzug auf der rechten, defensiven Außenbahn. Dafür konnte Schröck von seiner Vielseitigkeit profitieren und sammelte auch im Mittelfeld Einsatzzeiten. Schröck, der ehrgeizige Spaßmacher muss erst noch beweisen, ob er auf Bundesliganiveau die Rolle, die Markus Babbel von ihm verlangt, ausfüllen kann. Im Offensivverhalten hat Schröck im Vergleich zu Andreas Beck Vorzüge. Doch ob der 1,69m-Mann sich in den defensiven Zweikämpfen mit Spielern wie Götze, Robben, Reus oder Farfan messen kann, muss er erst noch unter Beweis stellen. Fazit: Schröck hat den Konkurrenzkampf auf der Rechtsverteidigerposition wiederbelebt. Kurzfristig schafft er den Sprung an Andreas Beck allerdings noch nicht vorbei. Er kann von seiner Vielseitigkeit profitieren. Startelfwahrscheinlichkeit: 30 %. |
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Kommentare
Na ja, bei Andi Beck haben wir in den letzten beiden Jahren ja eher Angstzustände bekommen, wenn in der Verteidigung jemand auf ihn zulief...zuletzt wurde es aber wieder etwas besser.