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| Babel und Braafheid erneut bei U23 |
| Geschrieben von: Jonas Keinert |
| Mittwoch, den 15. August 2012 um 07:20 Uhr |
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"Ehrlicher kann man mit einem Spieler nicht umgehen", sagt 1899 Hoffenheim-Trainer Markus Babbel über sein Verhältnis zu Ryan Babel. Mehrfach betonte der Trainer, Babel müsse sich steigern und habe es schwer, sich im Bundesligakader durchzusetzen. Babel darf den Verein verlassen. Die Verhandlungen mit dem AC Florenz scheinen weit fortgeschritten. Auch Landsmann Edson Braafheid befindet sich bei der TSG inzwischen auf dem Abstellgleis. Nun geht es für die beiden Holländer bei den Profis offenbar nicht mehr weiter. Die beiden Niederländer trainierten am Montag in Zuzenhausen mit Hoffenheims U23. Babel musste den Gang zu den Amateuren schon einmal antreten. Als Babbel mit seinem Tross nach Feldkirchen an der Donau ins Trainingslager fuhr, blieb Babel daheim bei den Junioren. Nun wurden Babel und Braafheid offenbar wieder zu den Amateuren abkommandiert. Wie es für die beiden weitergeht, ist unklar. Babel besitzt im Kraichgau noch einen gültigen Vertrag bis 2013, der 29-jährige Braafheid sogar noch bis 2014. |







Kommentare
Den Babel hat man zwei jahre lang aufpoliert und er konnte immer noch nicht glänzen. Wenn man seinen Austellungsraum (Fussballfeld) auf Dauer mit solch' einem Fahrzeug (Spieler) belegt, kann es sein, dass man die ganze Firma in den Ruin (schlechter Tabellenplatz) stürzt.
Wenn ich weiß, dass mir ein Geschäft seine Ladenhüter andrehen will, so würde ich diesen Laden nicht mehr betreten. Wenn Babel nochmal aufläuft und keine Qualität bringt, so kostet das auch die TSG auf Dauer Zuschauer. Außerdem, wer will sich denn mit dem schon mit dem Schlechtesten identifizieren? Ich nicht!
wenn dein Auto aber nicht richtig fährt kannst du es noch so glänzen aufpolieren. Spätestens wenn dein Interessent probefahren möchte, ist es mit dem interesse vorbei. Babel und Braafheid hatten genug Chansen, sich bei der TSG zu zeigen. Sie bringen es einfach nicht. Und dass ein Braafheid einst vom FC Bayern eingekauft wurde ist schon verwunderlich. Noch nicht mal bei der TSG setzte er sich durch!
Der kleine aber wesentliche Unterschied zwischen einem Auto und Babel ist der, dass das Auto dem Verkauf nicht zustimmen muss.
Bei dem Supervertrag des Spielers Babel, will man ihm mit diesen Aktionen, wahrscheinlich den Wechsel näher bringen.
Das mit den Kopfbällen, was dem Leser eine Schädigung des Hirns unseres Manager/Trainer suggeriert, ist unter die Gürtellinie.
Ich hoffe nur, dass das Problem Babel, noch in dieser Wechselperiode gelöst werden kann.
Irgend etwas ist faul in Hoffenheim. Entweder ist da was grosses vorgefallen was die Presse nicht weiss, oder Markus Babbel hat kaufmännisch betrachtet einfach ein zu viele Kopfbälle hinter sich!