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| Babbel: "Da sind wir zu naiv!" |
| Geschrieben von: Daniel Ernst |
| Sonntag, den 16. September 2012 um 19:09 Uhr |
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Die TSG 1899 Hoffenheim wartet weiter auf den ersten Punkt in dieser Saison. Mit 3:5 unterlagen die Kraichgauer beim badischen Rivalen SC Freiburg. Trainer Markus Babbel sagte nach dem Spiel: "Wenn man auswärts drei Tore erzielt, dann sollte es eigentlich reichen, das haben wir leider nicht hinbekommen. Was mich am meisten ärgert, sind einfach zwei Standardsituationen, wo wir eine klare Zuteilung haben, speziell das 4:3, völlig blank stand der Freiburger am langen Pfosten und musste den Ball einfach nur noch über die Linie drücken. Das darf einfach in so einer Situation nicht passieren, da muss man konsequent sein, da sind wir zu naiv und diese Naivität wird im Moment knallhart bestraft!" |
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Kommentare
Danke für den Kommentar!
Hoffe hat null Pressing gespielt. Wenn dann nur mit einem Spieler. Insgesamt fehlt es zudem an der Kompaktheit und Geschlossenheit - da sind viel zu viele Räume vorhanden, die dann zu 1:1 Situation führen. Die Raumaufteilung ist ebenfalls erbärmlich.
Einzig das schnelle Umschalten hat gegen Freiburg halbwegs und nur phasenweise geklappt.
Wir könnten uns die mannschaftliche Geschlossenheit und den Kampfgeist von Freiburg, Frankfurt und Hannover abschauen.
Team-Building, mehr Training, mehr Taktik-Unterricht, mehr Testspiele gegen die eigene U23.....
Ich denke, er wird von der Mannschaft noch lange nicht so akzeptiert und hat noch lange nicht das Standing das Tom Starke hatte. Aber vielleicht sollte man ihn selbst schützen und erstmal aus der Mannschaft nehmen, ob dann allerdings mit Casteels alles gleich besser wird und wie der auf seine Abwehr ausstrahlt muss man auch erst mal sehen.
Aber hat Hoffe so viel Zeit, normal sollte ja eine Abwehr samt Torwart nach einer Vorbereitungsze it von 5-6 Wochen eingespielt sein, also was ist da schon schiefgelaufen ?
Wie will man Gegentore verhindern, wenn man erst am eigene Sechzehner beginnt dagegen zu gehen?