Sport-Bild: "Müller vor der Unterschrift!"
Geschrieben von: Daniel Ernst   
Sonntag, den 16. September 2012 um 15:49 Uhr

Geschäftsstelle-020212-01Nach Medienberichten steht der Nachfolger von Markus Babbel als Manager bereits fest

 

Nach einem Bericht der "Sport-Bild" wird Andreas Müller Nachfolger von Markus Babbel als Manager der TSG 1899 Hoffenheim. Der Vertrag steht demnach  kurz vor der Unterschrift, es seien nur noch Details zu klären, so das Blatt. Eine offizielle Bestätigung der TSG gibt es bisher nicht.

Der Kicker hatte in seiner heutigen Ausgabe über den Rückzug von Markus Babbel als Manager berichtet und neben Andreas Müller auch den glücklosen Ex-Bayern-Manager Christian Nerlinger als möglichen Kandidaten ins Gespräch gebracht. Babbel selbst bestätigte im "SWR", dass es Gespräche mit mehreren möglichen Nachfolgern gegeben habe.

Der Sender "Sport 1" glaubt, dass Müller in Hoffenheim "seine private Verbundenheit mit Berater Roger Wittman helfen" könnte. Nach seiner Zeit als Manager bei Schalke 04 war Müller laut "kicker" als Spielerberater tätig. Die Berater-Agentur, für die Müller tätig ist, heißt "GoalSky". Das Fachmagazin schreibt: "Schon zu Schalker Zeiten wurde ihm ein besonders kurzer Draht zu Bera­ter Roger Wittmann nachgesagt, was er aber stets bestritt. Sollte er nun wirklich bei der TSG anheu­ern, könnte es zu einer ähnlichen Konstellation kommen. Denn Witt­manns Wort hat Gewicht bei Diet­mar Hopp."

 

 

Kommentare 

 
+6 #23 Gerd 2012-09-18 11:12
Die ROGONS bei der TSG:
Aktive Spieler:
Roberto Firmino Barbosa de Oliveira
Sejad Salihović
Tobias Weis
Tim Wiese
Kevin Conrad
Christian Maicon Henning
Joseph-Claude Gyau (ausgeliehen)

Ehemalige Spieler:
Selim Teber
Carlos Eduardo Marques
Chinedu Ogbuke Obasi
Luiz Gustavo Dias

Spieler in der 1. + 2.Bundesliga die von Rogon vertreten werden:
TSG: 7
S04: 5 (ehemaliger Manager: A. Müller)
Wolfsb./Fürth/Bayern: 2
Eintr. Fra./FSV M/ 1.FCK/ BVB/ SCF: jeweils 1

Somit ist die TSG wenigstens hier der Spitzenreiter
 
 
+5 #22 Hoffe forever 2012-09-18 10:56
Herr Hopp,
bitte äußern sie sich. Wollen Sie ein Fremdbestimmung unseres "Vereins"?
 
 
+8 #21 gerd 2012-09-18 10:23
Es wurde einmal viel geschrieben über das Projekt Hoffenheim und das Konzept.
Was ist geblieben? Nichts weil es gab dieses Konzept nie wirklich, es war ein reiner Zufall, dass es ausnahmsweise gepasst hat und sich der eine oder andere im Ruhm sonnen konnte. Sobald das Glück und der erfolg chwindet zeigt sich ob es wirklich ein Kozept gibt an dem man festhält. Da es aber keines gibt befindet sich der Verein eben auf einem Schlingerkurs. Die Entscheider bzw. der Entscheider, den es gibt nur einen, wird ähnlich wie in den Jahren zuvor irgendwann in Panik verfallen und mit dem 5 Trainer in 24 Monaten das Heil suchen. Das wird aber nicht die Lösung sein, was fehlt ist eine Grundausrichtun g ohne die wird sich nichts ändern.
 
 
+22 #20 Hoffe - Fan - Thorsten 2012-09-18 09:49
Eigentlich ist es doch egal was der Fan will. Die Chefetage macht ja doch was sie will. Tatsache ist: Keiner will den Müller als Manager aber er wird trotzdem geholt.
Alle wollen Christan Nerlinger aber der darf nicht kommen - wieso???
 
 
+27 #19 Bassmann 2012-09-18 09:31
Schon klar, dass sich die Verbindung zu Wittmann positiv für Müller auswirken würde. Frage: wäre es auch positiv für den Verein?

Fakt ist: ROGON, Wittmanns Spieleragentur, hat in der Vergangenheit mindestens zwei Vereine "unterwandert". Die Idee: bringe möglichst viele Spieler bei einem Verein unter, und Du hast Macht und Einfluss über den Verein. Versuche zudem, werthaltige Spieler des Vereins zu Deiner Agentur abzuwerben. Das "Spiel" konnte man in der Vergangenheit beim 1. FCK (unter Jürgen "Atze" Friedrich) und bei Schalke (mit Manager Andreas Müller (!!!)) beobachten. Beide Vereine waren kurz drauf kurz vor dem wirtschaftliche n und/oder sportlichen Ruin.

Wir werfen einen Blick ins hier und jetzt: ROGON hat 6 Spieler im Kader der TSG. Salihovic, Weis, Wiese, Firmino, Chris, Gyau. Man schaue sich an, wie die Geschichte mit dem ein oder anderen verlaufen ist. Das macht mindestens stutzig und legt den Verdacht nahe, dass hier nicht immer der Manager, sondern Wittmann bestimmt, was passiert.

Falls ein Manager Andreas Müller kommt, dann wird die Konzentration der ROGON-Spieler sicher nicht sinken.

Frage: wollen wir wirklich, dass EIN Spielerberater so viel Macht bei uns im Club bekommt?
 
 
+11 #18 Johannes 2012-09-18 09:04
Das muss ich mir nicht mehr antun! Für 570€ fahre ich lieber einmal im Jahr nach Südtirol in Urlaub. Der Wund will doch noch ein Spassbad bauen, wie wär's mit einem Umbau des Stadions?!
So jetzt könnt ihr die Minuspunktemasc hine anwerfen, "ich habe fertig"!
 
 
+12 #17 Walter 2012-09-18 07:11
MB hat die TSG an den Rand des Abgrunds geführt... mit einem ausgewiesenen Versager Andreas Müller als neuen Manager wäre das für die TSG ein großer Schritt nach vorne...
 
 
+18 #16 Erich Erichsen 2012-09-17 22:41
Oh Mann, wenn Müller kommt, ist doch die Wittmann-Macht komplett. Jeder in der Branche weiß doch, dass Müller und Wittmann beste Kumpels sind. Ein Nerlinger wäre besser. Der hat sich wenigstens schon mal gegen Widerstände durchgesetzt. Und er kann gut mit Markus Babbel. Der ist übrigens ein Guter, der auch unter den Machtspielchen im Hintergrund leidet. Da wird fies Politik gemacht. Babbel bekommt doch die Aufstellung der Wittmann-Jungs Weis, Wiese, Sali und Co. von den Bossen diktiert. Lässt er sie noch länger zappeln, ist er weg. Und dann kommt Basler ;-). Egal ob es nochmal hochgeht.

Ne, ne Leute. Das wird nix mehr mit der Truppe. Macht aber auch nix: 2. Liga im Dietmar-Hopp-Stadion gegen Sandhausen ist doch viel sympathischer.
 
 
+8 #15 Hardy 2012-09-17 21:35
Götterdämmerung aber Zeuss ist auf dem Wege
 
 
+21 #14 Hardy 2012-09-17 21:15
Na ja alles schlechte kann man noch toppen. Heute Müller und nächste Woche Basler dann sind wir die Lachplatte der Liga. Ich befürchte, dass dies bald Realität sein wird.
 
 
+16 #13 HoffeMeiser 2012-09-17 20:28
Ein weiterer Schritt Richtung Abgrund
Warum lässt sich Hopp von einem Spielerberater so dermaßen manipulieren.

Echt schlimm was aus diesem Verein geworden ist. Als hätte man es als Hoffe Fan nicht ohnehin schon schwer genug, werden von der "Vereinsführung"
prinzipiell noch immer die falschen Entscheidungen getroffen.

Macht echt Spaß derzeit
 
 
+10 #12 Nordkurve 26 2012-09-17 19:57
Macht doch was ihr wollt.Bald wird das sowieso niemand mehr interessieren.
 
 
+20 #11 Noch ein Hoffe-Fan 2012-09-17 19:40
Müller...nicht gut!

Mir wäre Nerlinger viel lieber, da er ein integrer und ruhiger Mensch ist, der Hoffenheim gut getan hätte!

Er hat auch mit Uli Hoeneß den besten Lehrmeister gehabt, wenn er auch nicht so agressiv war...mir hat seine loyale aber auch für mich erfolgreiche Arbeit bei den Bayern gefallen...
 
 
+29 #10 Icke 2012-09-17 19:39
Jetzt Herr Müller als Manager zu bestellen ist das Ende vom Hoffenheimer Lied. In Schalke sportlich gescheitert und als Persönlichkeit nicht ernst genommen, soll nun als Marionette vor dem besagten Spielberater das Zepter für die Öffentlichkeit übernehmen. Herr Hopp haben Sie denn rein gar nichts aus dem Verfall des Hoffenheimer Märchens gelernt? Warum richten Sie sehenden Auges diesen ihren Verein, den Sie so lieben und der Ihnen alles verdankt, zugrunde? Rangnick war eine mutige und weise Entscheidung. Was kam aber danach? Dilettantismus bei allen weiteren Personalentsche idungen auf der Führungsebene. So wäre SAP nie das geworden, was es heute ist. Und jetzt Herr Müller! Alle Experten in Deutschland schmunzeln über diese Entscheidung und freuen sich, weil der Niedergang von Hoffenheim nun unmittelbar bevorsteht. Jeder Kredit und Die Glaubwürdigkeit ist damit verspielt! Mir tut das weh. Ich glaubte, dass Sie mit ihrer Erfahrung kompetenter und erfolgreich einen Verein aufstellen können. Aber die letzten 18 Monate zeigen das Gegenteil. Haben Sie noch einmal Mut Herr Hopp wie zu den Anfängen und agieren Sie so, wie sie es in ihrem Konzern getan haben: Suchen sie kompetentes, starkes u. kritisches Personal, das die Finger in die Wunden legt und alles hinterfragt, dann hat Hoffenheim noch eine Chance. Mit Müller und Co aber wird der letzte Akt des Märchens eingeleitet.
 
 
-23 #9 Konrad 2012-09-17 19:36
Müller warum nicht? Schlechter als Babbel einkaufen geht nicht! Der würde mit seinem Kumpel Nerlinger der TSG den Rest gehen wenn er nicht bald ganz gehen muss!
 
 
+41 #8 Hyperion 2012-09-17 17:42
Kein guter Mann für uns !! Würde stark für Nerlinger plädieren, wäre zusammen mit Babbel ein gutes Team!
 
 
+45 #7 Stefan 2012-09-17 17:23
Müller hat Schalke fast in den Ruin getrieben, bei uns und mit Hilfe von Wittmann, der ja auch schon bei einigen anderen Vereinen es fast geschafft, dass alles den Bach runter geht...
Ich zitiere aus einem Bericht auf www.spox.com vom 25.11.2008:
"Wittmann: Heimlicher Pate?

Ein Affront gegen Schalke. Dabei ist Wittmann so etwas wie der Haus- und Hof-Spieleragent der Königsblauen.
Neben Kurnayi berät er unter anderem Marcelo Bordon, Jermaine Jones, Halil Altintop sowie Fabian Ernst und gilt bei einigen deswegen als der heimliche Pate in Schalkes Umkleidekabine.
Ergo: Auf Schalke ist Ärger programmiert..."
 
 
+39 #6 Beck 2012-09-17 17:20
Tja das erste Türchen vom Wunschlkalender von Rogon ist offen. Das 2te Türchen wird bald auch offen sein, ich HOFFE nur dass dieses Türchen zu bleibt und Babbel Trainer bleibt .
 
 
+34 #5 Hoffe Fan 2012-09-17 17:19
Alles Müller, alles Roger - oder was?
 
 
+28 #4 Sky-Zuschauer 2012-09-17 16:35
So ein Vitamin B wünsche ich mir auch - wahrscheinlich sind wir alle nur neidisch, weil die meisten doch noch dummerweise nach Leistung beurteilt werden. Wie ärgerlich.
 
 
+53 #3 Chrisser 2012-09-17 16:25
Das ist der Abstieg und der Untergang.
 
 
+75 #2 Hoffe forever 2012-09-17 16:20
Jetzt noch Basler und dann gehen die Lichter aus!
 
 
+41 #1 Frank 2012-09-17 16:17
Ob es ihm gelingen wird die Gegentore zu verhindern??
 

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Redaktion: Jonas Keinert, Daniel Ernst
Texte: Jonas Keinert, Rebekka Wilke, Wolfgang Brück, Roland Karle, Achim Wittich, Joachim Klaehn, Daniel Ernst
Fotos: APF, Archiv Sportwoche/Ricci, Jonas Keinert, Daniel Falkner, Sascha Meiser

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