Fans: "Tom Starke spricht mir aus der Seele!"
Geschrieben von: Jonas Keinert   
Samstag, den 17. Dezember 2011 um 17:19 Uhr

Fans-141110-01sHier haben die Fans von 1899 Hoffenheim das Wort

 

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Hoffe-Fan Hans-Peter schreibt
"Das Statement von Tom Starke in obigem Artikel spricht mir aus der Seele, dem nicht viel hinzuzufügen ist. 90 % der Zuschauer kann man nicht als Fans bezeichnen, sondern gehören zur Kategorie der Eventzuschauer. Es ist extrem schade, dass der überwiegend größte Teil der Zuschauer nicht fähig ist, unsere Mannschaft zu unterstützen, denn so braucht man sich nicht zu wundern, dass das Selbstvertrauen der jungen Mannschaft am Boden ist. Also Leute, kanalisiert eure Energie weniger in Pfiffe beim ersten Fehlpass, sondern mehr in die Anfeuerung der Truppe, wenn es mal nicht so läuft. Sie wird es euch auch wieder mit stabileren Leistungen zurückzahlen."
 
Hoffe-Fan Harry schreibt:
"Liebe Spieler der TSG 1899 Hoffenheim und insbesondere lieber Tom Starke, lieber Holger Stanislawski, das Dümmste was Ihr machen könnt, ist die Hoffenheimer Fans („Zuschauer") anzugreifen. Seit nun mehr über drei Spielzeiten sorgen sie für eine ausverkaufte Arena. Glaubt ihr eigentlich wir kommen, weil ihr einen so unwiderstehlichen Fußball spielt. Bestimmt nicht (mehr). Wir brauchen keine fünf Tore zum Bejubeln, um Stimmung in die Arena zu bringen. Wir brauchen eine Mannschaft, die intelligent und kämpferisch auftritt. Zeigt ihr diese Fähigkeiten, dann wird euch keiner zu nahe treten. Dann wird auch ein verlorenes Spiel in der Fremde von uns friedlich hingenommen und es kehren auch wieder volle Fanbusse nach Sinsheim zurück. Wir haben vielleicht noch nicht so eine Fankultur wie Schalke, Dortmund oder noch einige andere Mannschaften in der Bundesliga. Das muss aber noch lange nicht heißen, dass wir nur emotionslose zahlende „Zuschauer" sind. Unsere Enttäuschung über den „Stolz des Kraichgau" nagt Woche für Woche an unserer Begeisterung. Da macht der 9. Tabellenplatz auch nicht versöhnlicher, gemessen an dem was ihr habt liegenlassen. Die Fußballfans aus dem Kraichgau und den angrenzenden Regioonen besitzen nun mal eben nicht die Mentalität nach unterirdischen Spielen den Mannschaftsbus zu stürmen oder wie die Affen über Absperrungen zu klettern, um den Verantwortlichen an die Wäsche zu gehen. So in anderen Traditionsvereinen schon geschehen. Ihr seid ein junges Team, aber darauf könnt ihr nicht Entschuldigungen aufbauen, die ihr beliebig verwendet, wenn es nicht läuft oder Pfiffe in der Arena kritisieren, die euch in einen Lähmungszustand versetzen. Damit müssen Berufskollegen in anderen Spielplätzen auch klarkommen. Der Deutsche Meister dürfte einen noch jüngeren Altersdurchschnitt haben. Der richtige Weg Verbesserung zu schaffen ist immer noch bei sich selbst anzufangen. Wenn ihr dass für die Rückrunde beherzigt, ist uns nicht bange. Euer Trainer braucht sich dann auch nicht mehr zu diesen Aussagen hinreisen lassen: „Aber dann haben wir um einen Gegentreffer gebettelt. Grund dafür ist, dass wir einfach zu dämlich sind." Zitat von Holger Stanislawski nach dem Spiel gegen Hertha BSC
 
Hoffe-Fan Michael schreibt:
"Herr Starke, verhöhnen Sie gerade die restlichen 16.000 Dauerkarteninhaber? Man muss schon Fan sein um alles zu ertragen! Auch Ihre Äußerungen! Darf man nur jubeln, egal wie gespielt wird? Wer zahlt Ihnen überhaupt Ihr stattliches Gehalt? Doch wohl mehr als nur die 1000 Fans! Wir sehen uns trotzdem am Dienstagabend!"
 
Hoffe-Fan Karl-Heinz schreibt:
"Sicher bin auch ich von dem Spielverlauf sehr enttäuscht. Aber müssen wir uns auch nicht alle an die eigene Nase fassen. Ich sitze im Block D, hier höre ich außer Nörgelei und Besserwisserei, keine einzige Anfeuerung. Beim zweiten Fehlpass geht das alles schon los. Anstatt die Mannschaft zu unterstützen und nach vorne zu peitschen, wie es in anderen Stadien auch üblich ist. Die Mehrzahl der sogenannten "Hoffe-Fans" kommt doch nur um Bundesliga zu sehen, und wenn ihr Lieblingsverein (Bayern, BVB, VfB, FCK, usw.) gewinnt, sind sie auch noch froh. Die schönste Zeit war im Dietmar Hopp Stadion in der zweiten Bundesliga, hier waren wir alle eine große Gemeinschaft. Ich hoffe, dass die Rückrunde besser verläuft, sonst wird es eng.
 
Hoffe-Fan Wilfried schreibt:
"Daniel, ich glaube, Du hast Recht. Sollte Hoffenheim in Abstiegsnot geraten, wird es so werden, wie Du befürchtest. Dann kommen eben halt nur die ca. 1.000 Hoffenheim-Fans, das Event-Publikum bleibt zu Hause oder geht zu einem Musik-Konzert oder was auch immer und die Zuschauer gönnen sich ein Sky-Abo, da kann man ja zur Not umschalten!"
 
Hoffe-Fan Johannes schreibt:
"Der Kommentar von Tom Starke ist völlig daneben. 26.000 Zuschauer sollen keine Fans sein? Ich habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte, bin auch morgen beim Pokalspiel im Stadion. Für einen Normalverdiener sind 570,00 Euro im Jahr (ohne Pokalspiele, ohne Fahrtkosten etc.) kein Pappenstiel! In unserem Block (Gegengerade) haben nur ganz wenige gepfiffen. Wenn die Mannschaft mit einem Mann mehr und in Führung liegend, aufhört Fussball zu spielen, dann muss man aber auch diese Leute verstehen. Erst der Präsident und jetzt Tom Starke, welchen ich immer hoch geachtet habe. Dann müsst ihr halt vor 1000 Zuschauern spielen, wenn ihr so weitermacht, ist es bald soweit. Mir tut nur Herr Hopp leid, welcher viel Herzblut und Geld investiert hat, Spott von den gegnerischen Fans ertragen muss und einige überbezahlte Spieler, nun seinen Traum zerstören. Reißt euch zusammen, redet weniger und spielt wieder einen vernünftigen Fussball, dann ist auch das Stadion wieder voll und die Leute gehen zufrieden nach Hause!"

Hoffe-Fan Jana schreibt:
"Also ich bin alles andere als enttäuscht von Tom Starke! Es ist auch mal gut, dass er seine Meinung äußert, auch wenn diese gegen die Fans geht! Er hat in dem Interview oft gesagt, dass diese Meinung nicht an die Fans aus der Südkurve gerichtet ist, also fühle ich mich nicht angegriffen. Tom Starke ist wahrscheinlich einer der einzigen richtigen Hoffenheimer!"

Ein Hoffe-Fan schreibt:
"Erst regte sich Präsident Peter Hofmann über uns Fans auf, dass unser Verhalten respektlos sein sollte. Und Williams hatte sich auch über uns beschwert. Jetzt Tom Starke! Ich würde Tom Starke empfehlen, dass er und die Mannschaft gerne mit uns Fans diskutieren könnten, was die Mannschaft stört. Aber sowohl die Mannschaft als auch Präsident Peter Hofmann sollten auch mal darüber nachdenken, wie sie sich Fans gegenüber verhalten. Immer korrekt? Respektlos? Arrogant?"

Hoffe-Fan Holger schreibt:
"Schade dass ich das Statement von Herr Starke so spät gelesen habe sonst hätte ich mir keine Karte für das Pokalspiel zugelegt. Diese Aussage ist schlichtweg eine Frechheit, ich werde mir ernsthaft überlegen meine Dauerkarte nach all den Jahren zu kündigen!"
 
Hoffe-Fan Luca schreibt:
"Ich kann Tom Starke nur zustimmen!"

Hoffe-Fan Nicolai schreibt:
"Ich finde Tom Starke sollte die Fans im Fanblock nicht ausnehmen.  Gerade beim Spiel gegen Freiburg ist mir aufgefallen, dass dieser Block, der über die gesamten 90+x Spielminuten selten zu hören war, am lautesten gepfiffen hat. Ich bin der Meinung, egal wie eine Mannschaft spielt, wie "dumm" sie sich anstellt oder mit 0 Punkten aus der Bundesliga absteigt, man dreht ihr auswärts in Leverkusen nicht den Rücken zu (ja das haben eure Ultras getan) und man pfeifft sie erst recht nicht aus. Wenn man es besser kann, sollte man ja schliesslich auf dem Rasen stehen und es besser machen. Meiner Meinung nach fehlt bei der TSG ein erfahrener "alter Hase" in der Abwehr der verhindert das die Jungen in der 85. Minute aufhören Fussball zu spielen."
 
Hoffe-Fan Andy schreibt:
"Tom Starke hat absolut recht mit seiner Kritik am verwöhnten Sinsheimer Publikum. Da spielt das Team eine tolle erste Halbzeit. Führt und lässt keine Chance für den Gegner zu und wird ausgepfiffen! So erweist man der Mannschaft einen Bärendienst und trägt zur Verunsicherung der jungen Spieler bei. Auf diese Art und Weise haben die Zuschauer der Mannschaft 2 Punkte geraubt. Wenn diese Eventfans die Mannschaft nur so angefeuert hätten, wie sie sie ausgepfiffen hätten, dann hätten wir den Platz als Sieger verlassen." 
 
Ein Hoffe-Fan schreibt:
"Tja das find ich nun persönlich schlechten Stil, die Äußerung von Tom Starke. Was der effektiv seit vielen Spielen beste Spieler unserer Mannschaft über uns Fans ablässt, kann ich so nicht hinnehmen. Es zieht sich wie ein roter Faden durch diese Hinrunde. Erst bittet uns Stani um mehr Unterstützung. Als wir die geben, lästert Präsident Hofmann über respektlose Fans, er der auswärts nicht im Block steht, und jetzt unser Torwart. Es wird gepfiffen, weil die Mannschaft nicht kämpft, den dann ist das Spiel verloren. Aber Starke kann beruhigt sein, es gilt nicht ihm. Da wir kein Traditionsverein sind, geht es bei uns schneller mit der Unmutsäußerung. Hoffe ist angetreten um anders zu sein. Das wars!"
 
Ein Hoffe-Fan schreibt:
"Es ist nur noch traurig, dass sich immer mehr herausstellt, wie wenige wirkliche Fans wir in Hoffenheim haben. Am Samstag wurde das wieder sehr deutlich gemacht, als die Fans selbst bei der Führung ein Pfeifkonzert angestimmt haben. Das habe ich noch in keinem Stadion erlebt und es gíbt Mannschaften die schlechter stehen als wir. Eigentlich sollten die Fans die Mannschaft anfeuern und aufbauen, bei uns jedoch wird der Support eingestellt, unfassbar. Wir sollten uns alle an der Nase fassen und in der schweren Zeit die Mannschaft unterstützen. Auf diese Fans, die nur bei Erfolg zu einer Mannschaft stehen, kann man verzichten!"
 
Hoffe-Fan Eckhard schreibt:
"Wir waren am Samstag auch im Stadion und haben uns das Trauerspiel ab der 30. Minute anschauen müssen. Für die Heimspiele investieren wir mit An- und Abfahrt ca. fünfeinhalb Stunden Freizeit, stets mit der Hoffnung, eine akzeptable Leistung der Mannschaft zu sehen. Wir erwarten mit Sicherheit weder ein Schützenfest noch träumen wir von Champions-League oder Europa-League. Wenn man dann allerdings eine solch desolate Leistung präsentiert bekommt und das zum wiederholten Male, muss man den Fans auch mal zugestehen, ihren Unmut zu äußern. Die Pfiffe in der ersten Halbzeit kamen zweifelsfrei zu früh, die in der 2. Halbzeit oder am Ende des Spiels waren durchaus gerechtfertigt.  Das dünnhäutige Verhalten von Tom Starke enttäuscht mich. Anstatt sich an die eigene Nase zu fassen, jetzt auch noch die Schuld bei der fehlenden Fanunterstützung zu suchen, ist schlichtweg ein Armutszeugnis. Babel, Mlapa und Rudy  gehören in der derzeitigen Verfassung auf keinen Fall in die Startformation. Zu Ibisevic gibt es leider momentan keine Alternative. Ich habe kein gutes Gefühl für die Rückrunde. Das Thema DFB-Pokal dürfte am Dienstag erledigt sein. Schade!"
 
Hoffe-Fan Alex schreibt:
"Zu den Pfiffen der Zuschauer möchte ich bemerken, dass ich diese zur Halbzeit noch nicht angebracht fand, sie dennoch verstehe, da die Leistungskurve der Mannschaft zu diesem Zeitpunkt schon extrem nach unten ging! Ich weiß langsam echt nicht mehr, wie die Jungs ticken. Andere Mannschaften würde das Pfeifen wütend machen, sie würden Leistung abrufen und erst recht gewinnen wollen. Unsere hingegen scheint die Pfiffe als willkommenen Anlaß zu nehmen den Zuschauern die Schuld für Ihren Bockmist auf dem Platz in die Schuhe zu schieben. Hier sollte die Mannschaft mit Ihren Äusserungen Vorsicht walten lassen, sonst spielt Sie demnächst nur noch vor 1000 Zuschauern!"
 
Hoffe-Fan Sebastian schreibt:
"Es zwingt euch keiner, 30 Euro für die Karte auszugeben und ich muss Tom Starke vollkommen recht geben. Wenn es euch nicht passt, bleibt zu Hause. Aber wenn ihr kommt, seid wenigstens so fair und unterstützt statt es zu unterbinden. Maulen können alle wie die Profis! Vor allem sehe ich hier nicht nur schlechten Einfluss auf die Spiele, sondern langfristig wird sich auch ein Spieler, der sich zur Zeit noch mit Hoffenheim identifiziert, Gedanken machen wird, ob er für so ein Publikum überhaupt noch spielen will!"
 
Hoffe-Fan Wolfgang schreibt:
"Tom Starke sollte es unterlassen, die Fans zu beschimpfen! Er sollte nicht wegen der "Operettenfans" die Klappe soweit aufreißen, sondern Leistung bringen auf dem Platz, denn die Fans wissen, das es viel besser geht. Oder sollen die Fans noch klatschen für den Murks, den fast die ganze Mannschaft produziert? Wenn ich bei meinem Arbeitgeber so eine Leistung abrufe, wie es aktuell die Mannschaft tut, dann bin ich nach einer Verwarnung weg vom Fenster. Es war derselbe Murks, den die Mannschaft auch gegen Freiburg und den FCK abgeliefert hat, genau nach dem selben "Strickmuster"! Profi-Fußballer ist Euer Beruf mit entsprechendem Einkommen, also handelt auch entsprechend und vorbildhaft!"
 
Hoffe-Fan Toni schreibt:
"Was erlauben Starke? TSG spielt wie Flasche leer und unser guter Tom Starke beklagt sich über die Zuschauer. Die jungen Spieler werden verunsichert, meint er. Das sind hochbezahlte Vollprofis und keine Amateurschachspieler, von denen jeder Einzelne im Monat mehr verdient, als der Durchschnittszuschauer im Jahr. Für diesen Grottenkick sollte man sich als Spieler demütig zurückziehen und beten, wenn sonst nichts mehr hilft. Wenn keinem (Spieler, Trainer, Verantwortliche) mehr etwas einfällt, sollte man vielleicht mal den heiligen Geist über dem Carl Benz-Stadion in Mannheim aus der Vorrunde 2008 bemühen. Vielleicht kanns der noch richten!"
 
Hoffe-Fan Karl schreibt:
"Also Herr Starke, vielleicht sollten Sie mit Ihrem Gehalt mal darüber nachdenken, ob man nicht eine halbhohe Hereingabe auch in der Nachspielzeit mal halten kann, nachdem die Mannschaft laut Trainer bereits eine Halbzeit um den Ausgleich gebettelt hat. Wenn ich diese Leistung an meiner Arbeitsstelle zeigen würde, wäre ich schnell arbeitslos!"
 
Hoffe-Fan Günter schreibt:
"Erst stellen sich die Spieler blöd an, leider nicht das erstemal, dann werden die Fans auch noch kritisiert, dass sie dieses Gekicke nicht noch gut finden. Das zeigt die Selbstherrlichkeit. Starke muss wahrscheinlich so reden, da er sonst als einziger die Wahrheit angesprochen hat. Warum spielt immer wieder Babel? Warum wird gegen die Anweisung des Trainers gespielt? Warum wird ein Manager immer wieder gelobt, obwohl er nichts auf die Beine bringt, außer Verärgerung der Spieler? Die heile Welt Hoffenheim gibt es nicht, das sollten die Verantwortlichen endlich begreifen und danach handeln!"
 
Hoffe-Fan Peter schreibt:
"Die mannschaft in der Öffenlichkeit als dämlich zu bezeichnen ist sicher gut für das Selbstvertrauen, das irgendwann während des Spiels verloren ging. Becks Sturmlauf in den Schlussminuten beim 1:0 und der voraussehbare Ballverlust, wo er doch einfach den Ball in den eigenen Reihen hätte halten können und das darauf folgende 1:1 sehen natürlich nicht so toll aus, aber wer "dämliche Spieler" in der Öffentlichkeit als dämlich hinstellt, der muss sich ob seiner eigenen Intelligenz fragen, ob das nicht der zukünftigen Zusammenarbeit abträglich ist, man will ja nicht in den Abstiegsstrudel geraten und die komplette Mannschaft kann man nicht austauschen!" 
 
Hoffe-Fan Andi schreibt:
"Da muss ich mich dem Statement des Hoffe-Fans Alexander anschließen! Ich habe für diese punkteraubenden Gegentore, komischerweise permanent in der Nachspielzeit kein Verständnis mehr. Babel und Mlapa waren erneut Totalausfälle. Ibisevic ist viel gelaufen, war allerdings auch nicht effektiv. Als Vukcevic und Musona eingewechselt wurden, waren endlich offensive Bemühungen zu sehen und im Angriff war Betrieb. Auf diese zwei Akteure müssen wir meiner Meinung nach bauen!"
 
Hoffe-Fan Bastian schreibt:
"In dieser Krise erkennen wir, wer ein richtiger Hoffe-Fan ist. Man feuert sein Team an, egal ob man 0-7 zurückliegt oder ob die Mannschaft total schelcht spielt. Ihr seid keine Fans, ihr seid nur Erfolgsfans! Wir waren richtig gut, anfangs hatten auch einige Chancen die zum 1-0 hätten führen können. Dann endlich das Traumtor von Salihovic. Dann wie gegen Freiburg kurz vor der Halbzeit hat unser Team wieder mal gespielt, als ob sie 5-0 führen würden. Hertha kriegt rot, anfangs habe ich mich gefreut, allerdings nach der Roten Karte für Raffael ist Hertha viel besser geworden und wir haben ihre Schüsse zugelassen. Und dann wieder Ego Ibisevic. Klar, er hat wichtige Tore für uns gemacht, aber so ein Ego darf nicht geduldet werden, da muss Stani Geldstrafen verteilen.Wie gegen Freiburg hätte Ibisevic abgeben müssen und der Ball wäre womöglich im Tor gewesen und wir hätten 2-1 gewonnen. Bin enttäuscht, dass wir hier nicht gewonnen haben sonst wären wir auf Platz sieben und wären näher an den internationalen Plätze. Auch wenn wir hier die Führung mal wieder verschenkt haben, bleibe ich immer Hoffe Fan und werde sie nie auspfeifen, weil ich ein richtiger Fan bin ich werde sie immer anfeuern egal was passiert!"
 
Hoffe-Fan Armin schreibt:
"Wie so oft, war der Beginn stark. Nach dem 1:0 und der roten Karte für Hertha dachte ich noch so, heute können sie das nicht mehr versauen, Hertha ist zu harmlos und jetzt noch einer weniger.  Ich saß hinterm Tor. Was auffiel: die hohe Querpassquote, die einfach daher kommt, dass kaum einer mal in den Raum lief, um einen Steilpass zu spielen. Das hätte das Spiel wieder schnell und aggressiv gemacht und das Einschlafen vermieden. Das ist vor allem ein Vorwurf an die Offensivspieler, die die Situationen für Steilpässe und schnelles Spiel generieren müssen."

Hoffe-Fan Daniel schreibt:
"Nun ja, ich denke es schenken sich beide Seiten nichts. Die pfeifenden Fans und das Team. Etwas mehr Geduld mit den jungen Leuten und im Umkehrschluss konstantere Leistungen. Fakt ist jedoch, wenn wir als Fans jetzt schon schwarz sehen und die Mannschaft nicht unterstützen, frage ich mich, was wohl passiert, wenn wir wirklich mal gegen den Abstieg spielen. Wenn wir mal wie Stuttgart letzte Saison oder Gladbach hinten drin hängen. Was machen wir dann? Kommt dann nur noch die Südkurve? Ich bin auch nicht zufrieden mit den Leistungen zur Zeit, aber wir sind noch aus alten Zeiten verwöhnt und wir meckern auf hohem Niveau, denke ich. Wir wollen jungen Spielern die Chance geben, über Monate und in Zukunft, Ausbildungsverein und Talentschmiede werden. Da zahlen wir eben noch Lehrgeld auf Jahre und müssen geduldig sein. Nicht nur eine Saison! Ich stehe gern in der Südkurve. Bin Dauerkarten-Inhaber und meckere auch, aber Support hat Tradition! Das zeigen was man singt und lieber bleibt die Arena halb leer aber der Zusammenhalt ist besser, als umgekehrt. Auf geht's Hoffe - kämpfen und siegen!"

Hoffe-Fan Patrick schreibt:
"Ich kann diese ganzen destruktiven Kommentare langsam nicht mehr lesen. Tom Starke hat schon recht! Die Fans sollten die Mannschaft unterstützen und nicht ständig nur kritisieren. Warum die Pfiffe zur Halbzeit, die Mannschaft führt, wie wäre es mit Applaus in die Pause und Mut machen für die zweite Halbzeit? Klar sind das Profis, aber dennoch Menschen und dass Psychologie eine Rolle spielt, ist ja im Fußball allgemein bekannt! Man sollte jetzt mal realistisch sein und keinen UEFA-Cup Platz als selbstverständlich ansehen, die Mannschaft unterstützen, auch bei Kälte zum Pokalspiel fahren und der Mannschaft die Unterstützung bieten, die sie braucht! Sie hat gute Spieler und kann was, wenn jetzt der Kopf endlich frei wird, dann wird das auch eine bessere Rückrunde! Auf geht's Jungs!"

Hoffe-Fan Thomas schreibt:
"So, so und jetzt greifen einzelne Spieler die Fans an. Seit Monaten eine schlechte Leistung auf dem Platz bieten und dann mit der Kritik nicht um gehen können. In was für einer Welt leben denn die TSG-Profis? Ich hoffe, dass dieser Angriff auf die Fans nach hinten los geht, denn wie lange müssen wir als Fans so eine unterirdische Leistung noch bieten lassen. Eines ist mir jetzt klar geworden, die Mannschaft hat den realen Blick verloren! Dann noch viel Spass meine Herren Profis, wenn ihr noch vor 10.000 Zuschauer kickt!"

Hoffe-Fan Frank schreibt:
"Tom Starke hat nur teilweise recht. Die TSG spielt nun mal erst seit 2008 in der Bundesliga, die Leute im Rhein-Neckar-Raum haben sich aber auch schon vorher für die Bundesliga interessiert, sind Anhänger bestimmter Bundesligisten geworden und nutzen die Rhein-Neckar Arena jetzt halt auch, um ihre Mannschaften mal live zu sehen. Dass diese Stadionbesucher nicht unbedingt die TSG anfeuern, ist nachvollziehbar. Ich denke, an der Unterstützung, der Fankultur und solchen Dingen müssen wir alle noch arbeiten, so etwas wächst nicht von heute auf morgen. Die Spieler müssen sich so etwas vielleicht auch einmal klarmachen, nicht so dünnhäutig auf Pfiffe reagieren, die vielleicht nicht von den eigenen Fans kommen, sondern einfach auch von gegnerischen oder neutralen Fans. Diese Fans füllen nun mal auch das Stadion, generieren die notwendigen Einnahmen und helfen, den ganzen Laden mit zu bezahlen."

Hoffe-Fan Martin schreibt:
"Was soll das Gesülze von Starke? Nicht die Zuschauer stehen auf dem Platz. In Lautern stehen die Zuschauer hinter der Mannschaft, weil sie das Gefühl haben, hier wird gekämpft. In Hoffe reicht es anscheinend manchen, mit dem Ferrari zum Training zu kommen. Weg mit den Egoisten und Verweigerern, solange man noch einen Cent für sie bekommt. In der Mannschaft ist Substanz, sonst würde sie nicht 30 Minuten gut spielen. Aber das reicht eben nicht. Stani, früher auswechseln, auch auf die Gefahr hin, mit zehn zu Ende zu spielen. Vielleicht wachen dann manche auf!"

Hoffe-Fan Steffen schreibt:
"Ich war auch sehr enttäuscht und geknickt nach dem Spiel am Samstag. Wieder nach dem 1:0 das Spielen eingestellt, verpasst die Chancen zum 2:0 zu nutzen und in der Nachspielzeit der Ausgleich. Aber wenn ich dann sehe wie die Fans eine nervöse, verunsicherte Mannschaft auch noch auspfeifen und wenn ich jetzt so manchen Kommentar lese, muss ich sagen, dass die Fans sich dem schwachen Niveau der Mannschaft angleichen. Da werden Dauerkarten gekündigt, sich beschwert, dass einem nicht Frohe Weihnachten gewünscht werden, obwohl noch ein Heimspiel aussteht, etc. Aber es ist wohl besser, wenn man solche Fans nächste Saison nicht mehr in der Rhein-Neckar-Arena sieht."

Hoffe-Fan Harry schreibt:
"Eine Woche vor Weihnachten war bei der TSG schon Bescherung. Alle hatten zusammengelegt und beschenkten die alte Tante Hertha aus Berlin mit der Abgabe von zwei Punkten. Eigentlich wollte die TSG sich selbst ein Geschenk zu Weihnachten machen und die Gunst der Fans zurück holen, aber daraus wurde nichts.  Ich hoffe nur, dass das Weihnachtsgeld bei der TSG noch nicht ausbezahlt wurde. Wer diese Leistung auch noch belohnt, der schlägt jedem recht schaffenden Hoffe-Fan voll ins Gesicht. Ein Trainer, der ja eigentlich noch nicht an Altersstarrsinn leiden dürfte, stellt Woche für Woche einen bestimmten Spieler in die Starformation auf und lässt agile Spieler auf der Bank schmoren. Stani was soll dass?"
 
Hoffe-Fan Peter schreibt:
"Langsam ist die Grenze des Erträglichen erreicht. Nachdem neulich Präsident Hofmann auf die Fans eingeprügelt hat, stößt nun auch Tom Starke ins gleiche Horn. Zur Klarstellung: wir "Nichfans" zahlen pro Heimspiel über 30 Euro, um uns dann alle zwei Wochen so eine armselige Darbietung anzutun. Verantwortliche, Team und Coach sollten erstmal vor der eigenen Tür kehren, bevor sie auf zahlende Gäste losgehen. Die Quittung sieht man jedenfalls jetzt schon am mauen Vorverkauf für das Pokalspiel!"
 
Ein Hoffe-Fan schreibt:
"Mir ist es unbegreiflich, dass einige sogenannte Fans besonders auf der Gegentribüne nach dem Platzverweis für Hertha sofort zu pfeifen beginnen. Wer selbst mal Fußball gespielt hat weiß, wie schwer es ist, gegen einen destruktiven Gegner zu spielen ist, der mit elf und dann mit zehn Mann in der eigenen Hälfte steht. Da braucht man auch mal Geduld. Wenn dieses wütend pfeifende Publikum auch mal so engagiert anfeuern würde, wäre das der Mannschaft wesentlich hilfreicher. Kein Wunder, dass Fans von sogenannten Traditionsmannschaften über Hoffe lachen. Richtig ist, dass Hoffe mit einer Führung wohl nicht umgehen kann, ein mentales Problem? Irgendwie hat ein solch mieses Publikum (nicht die Südkurve) auch keine besser Mannschaft verdient. Gebt halt eure Dauerkarte ab, ihr helft der Mannschaft sowieso nicht. Was erwarten diese ständig nörgelenden und pfeifenden Leute? Dass wir jeden Gegener mit 3:0 weghauen? Seid froh, dass wir Bundesliga-Fußball haben. Irgendwann wird der Knoten platzen und die Event-Fans werden sich wieder im Erfolg der Mannschaft sonnen."
 
Hoffe-Fan Antonio schreibt:
"Klar sind wir alle enttäuscht. Und natürlich lässt sich der Frust nur schwer beherrschen. Was meinen Frust aber endgültig zum explodieren bringt, sind viele verwöhnte und unrealistische Leute im Stadion, die schon in der ersten Halbzeit beim Stand von 1:0 gepfiffen haben, anstatt ihrer verunsicherten Mannschaft etwas Mut zu geben. Mir wäre es am liebsten, wenn wir nur 20.000 Zuschauer hätten, und alle die pfeifen und systemathisch am meckern sind, einfach Zuhause bleiben würden. Ich hoffe nur, dass Stani bei uns bleibt, und sich nach der Saison seine Mannschaft zusammenstellt wie er sie haben will. Ob gute oder schlechte Zeiten, ich werde immer zu unserer TSG stehen!"
 
Hoffe-Fan Markus schreibt:
"Wenn Andi Beck auf der achtzehn99.de sagt: "22 Punkte nach der Hinrunde ist okay, 24 wären natürlich besser gewesen", dann zeigt sich hier das ganze Dilemma der Mannschaft. Wo ist da der Ehrgeiz geblieben, etwas zu erreichen? So ist das ganze Spiel der Mannschaft und die Fans sind leider nicht besser. Da können die Berliner minutenlang Schmähgesänge gegen Hoffenheim und Herrn Hopp anstimmen und es regt sich nichts. Kein Pfeifen, kein Aufbegehren, genau wie das Spiel der Mannschaft. Hoffe passt zu seinen "Fans" und die "Fans" zu Hoffe. Das ist in anderen Stadien anders, und nicht nur bei Mannschaften die vor uns stehen!"
 
Hoffe-Fan Jürgen schreibt:
"Es ist schon eine Zumutung, was die Zuschauer bei den Heim-Spielen von der TSG geboten bekommen. Keine Einstellung, keine Bereitschaft und keine Leidenschaft. Man sollte diese Eigenschaften von jedem Fußballer, wenn er den Platz betritt erwarten können, erst Recht von Erstligaprofis. Wenn man aber das behäbige und pomadige Verhalten unserer Mannschaft sieht, braucht man sich nicht wundern, wenn die Mannschaft ausgepfiffen wird und immer mehr Plätze in der Arena leer bleiben. Schließlich haben die Zuschauer mit dem Erwerb ihrer Eintrittskarte eine Vorleistung erbracht, die eine gewisse Gegenleistung wie Konzentration, Kampf und Einsatzwille erwarten lässt. Bei uns aber Woche für Woche Fehlanzeige. Woche für Woche die gleichen Fehler, aber kein Wunder, denn es laufen ja auch Woche für Woche fast die gleichen Spieler auf. Es stellt sich mir die Frage, wie schlecht die Ergänzungsspieler sein müssen, wenn ihnen ständig Spieler wie z.B. Babel, Mlapa oder auch Beck vorgezogen werden. Wenn man die immer wiederkehrenden Fehler und Unkonzentriertheiten sieht, muss man einfach feststellen, dass einige Spieler ihre Bundesligatauglichkeit momentan nicht nachweisen können. Die Winterpause ist jetzt der ideale Zeitpunkt, den Kader richtig auszumisten. Wer nicht Willens ist, sich dem Ziel Klassenerhalt bedingungslos unterzuordnen und voll mitzieht, hat auf einem Spielfeld der Bundesliga nichts zu suchen. Die Spieler aus dem zweitem Glied haben in der jetzigen Situation eine faire Chance verdient und würden ihre Sache auch nicht schlechter machen. Zumindest die Zuschauer würden wieder bedingungslos hinter ihnen stehen. Noch ein Wort zur Mannschaftsführung. Wenn wir schon beim Ausmisten sind, bitte auch an Herrn Tanner denken. Seine eigenwilligen Entscheidungen und Äußerungen in der Öffentlichkeit, die konträr zu Trainer Stanislawski sind (z.B. Verpflichtung Volland in der Winterpause, Rüffel für Tom Starke nach Kritik an Babel) liefern ein gutes Alibi für die Spieler, was sich dann in den nun gezeigten Leistungen widerspiegelt."
 
Ein Hoffe-Fan schreibt:
"1899 sollte die Möchte-gerne-Stars nach Erfolg bezahlen. Somit könnte man viel Geld sparen. Da würden die Spieler schnell lernen, dass das Spiel erst zu Ende ist wenn der Schiedsrichter pfeift!"
 
 
Hoffe-Fan Malte schreibt:
"Inzwischen ist es ein Trauerspiel. Hat der Babel eine Klausel, dass er immmer spielen darf? Firmino und Rudy haben auch abgebaut. Der beste Hoffenheimer ist Jannik Vestergaard! Aber so langsam sollte auch mal der Trainer in Frage gestellt werden. Der erreicht seine Spieler auch nicht mehr in der Halbzeit. Hoffen wir, dass sie gegen Augsburg gewinnen!"
 
Hoffe-Fan Philipp schreibt:
"Mich hat eigentlich am meisten aufgeregt, dass die Leute, die sich Fans nennen, sofort anfangen zu pfeifen, wenn nicht andauernd offensiv gespielt wird. Genau so unterstützt man seine Mannschaft, indem man sie verunsichert! Von mir aus hätten die Hoffenheimer gegen Ende einfach nur im Mittelfeld passen können und das 1:0 halten. Aber leider haben sich die Spieler von den Pfiffen verleiten lassen, weiter nach vorne zu spielen. Was dabei rausgekommen ist, haben wir dann ja gesehen. Meine Worte an die Mannschaft: Lasst euch nicht von den Pfiffen beeinflussen. Spielt euer Spiel!"
 
Hoffe-Fan Norbert schreibt:
Zu dämlich habe sich seine Mannschaft wieder einmal angestellt und deshalb erneut einen schon sicher geglaubten Sieg verspielt. So die Antwort unseres Trainers auf eine entsprechende Frage in der Pressekonferenz. Stani hätte statt dämlich eigentlich dumm sagen müssen, denn wie sich die Mannschaft nach der guten Anfangsphase mit der frühen Führung im Rücken, im eigenen Stadion und dazu noch über eine halbe Stunde lang in Überzahl in der restlichen Spielzeit präsentierte, war genau der Gegenentwurf zu einer für eine solche Situation erfolgversprechenden Spielidee. Kein Pressing, kein frühes Anlaufen und so auch keinerlei Druck mehr auf die anfangs so wacklige Hertha-Abwehr, statt Tempo und schnellem Spiel nach vorne über die Außenpositionen, mit mutigem Nachrücken aus der Abwehr und viel Bewegung in Mittelfeld und Angriff wieder nur pomadiger Standfußball mit langweiligem Ballgeschiebe und Sicherheitspässen, das musste ja auch diesmal wieder wie in den sieglosen Heimspielen zuvor in die Hose gehen. Und dass man bei Überzahl mehr und nicht weniger als der Gegner laufen muss, dieses Wissen gehört mittlerweile zum psychologischen Grundrepertoire jeder Kreisklassenmannschaft. Und gerade diese Unfähigkeit, aus zum wiederholten Male gemachten Fehlern endlich zu lernen, ist inzwischen geradewegs zu einem Markenzeichen unserer Mannschaft geworden. Von klugem und intelligentem Spielverhalten sind wir da zumindest so weit entfernt wie von der Tabellenspitze. Ob uns so das Überwintern im Pokalgeschäft gelingen kann, ist zweifellos mehr als fraglich. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Stanis Jungs am Dienstag mit einer leidenschaftlichen und engagierten Vorstellung vom harten Kern der TSG-Fans in den Weihnachtsurlaub verabschieden werden, um dann doch etwas entspannter und optimistischer in die Rückrunde starten zu können.
 
Hoffe-Fan Rudi schreibt:
"Ich habe eine Dauerkarte die viel Geld kostet und dann muss ich mir alle 14 Tage so eine desolate Mannschaft anschauen. Das macht kein Spass mehr. 2012 schaue ich wieder dem HEC zu, da bekommt man was für sein Geld zu sehen. Am liebsten würde ich Hoffe auf Schadensersatz verklagen!"
 
Hoffe-Fan Hannelore schreibt:
"Wann wird endlich die "Letzte-15 Minuten-" bzw. "Nachspielzeitphobie" behandelt? Guter Anfang, danach ist das Zusammenspiel gleich null, einige Spieler in Abwehr und Mittelfeld zu spät. Die Folge sind viele gelbe und jetzt auch rote Karten. Haben die ein Konditionsdefizit? Da muß man schleunigst Abhilfe schaffen. Der Anfang ist gemacht, es kommen immer weniger Zuschauer ins Stadion. Man kann es aber auch niemandem verdenken. Und nur mit wahren Fans kann man die Arena niemals voll bekommen. Stani, frage doch mal bei Asamoah an. Laßt den lustlosen Edu gehen, Asamoah würde einen Vertrag für mindestens die Rückrunde sicherlich dankend annehmen. Schlimmer kann´s nimmer werden was die Torausbeute betrifft!"
 
Hoffe-Fan Dieter schreibt:
"Wie lange noch mutet ihr uns dieses Gekicke zu? Der Trainer hat keine Worte. Das zeigt doch, dass die Herren mit ihrem Latein am Ende sind. Wie war das nochmal letzte Runde mit Gladbach? Erinnert euch mal daran und handelt an der richtigen Stelle. Schuldzuweisungen an die Fans zeugen auch nicht von Kompetenz!"
 
Hoffe-Fan Ernst schreibt:
"Wie stand so schön auf der alten Werbeklapper von einem Sponsor: "Ihr habt's drauf!" Stimmt! Dann holt's Euch doch endlich mal ab. Wenn Hertha in Führung gegangen wäre, hätten die sich nie und nimmer zurückgekämpft!"
 
Hoffe-Fan Alexander schreibt:
"Sorry TSG, aber langsam kann ich die pfeifenden Fans in der Rhein-Neckar-Arena wirklich verstehen. Und da kann unser Trainer noch so oft sagen, als Fan müsse man hinter dem Verein stehen. Bei der Qualität, die wir unbestritten im Kader haben, kann es einfach nicht angehen, andauernd solche Leistungen abzuliefern. Wenn man sich mal anschaut, wie viele Punkte wir in den letzten zwei bis drei Jahren kurz vor Schluss oder in den Anfangsminuten verbummelt haben, geht das auf keine Kuhhaut. Und das unter drei verschiedenen Trainern. Schuld hat hier nur die Mannschaft. Nicht der Trainer, nicht die Fans. Jeder Spieler sollte mal über sich selbst nachdenken und seine Einstellung ändern!"
 
Hoffe-Fan Oliver schreibt:
"Dummheit muss bestraft werden. Wer so oft nach dem gleichen Schema Punkte herschenkt. Wer so oft im eigenen Stadion gegen eigentlich schwache Gegner verliert. Wer so oft nach eigener Führung glaubt, das Fussball spielen einstellen zu können und der Rest liefe von selbst. Wer ständig solche Chancen wie Ibisevic vergibt, anstatt einfach mal zum freistehenden Mitspieler querzulegen. Wer einen unterirdischen Babel in jeder Partie von Anfang an bringt. Wer einen Mlapa als Flügelstürmer einsetzt, der das definitiv nicht kann. Wer so stümperhaft verteidigt wie Beck und Vorsah, und das zum x-ten Mal. Tja, der bekommt eben das was er verdient!"
 
Hoffe-Fan Frank schreibt:
"Machen wir uns nix vor. Der späte Ausgleichstreffer war doch zu erwarten. Wer darum bettelt, der wird ihn auch bekommen! Nach dem Hertha nur noch zehn Mann hatte, hat sich das Spiel wie von Geisterhand gedreht. Klingt vielleicht doof, aber ich habe nix anderes erwartet. Die Pfiffe der Hoffe-Fans kamen zurecht. Stani, hol den Eisen-Besen raus!"
 
Hoffe-Fan Daniel schreibt:
"Nur noch 25.000 Zuschauer, aber gut so, denn die restlichen 5.300 Zuschauer hätten die Arena sowieso nach 50 Minuten verlassen! Es grenzt mittlerweile an Arbeitsverweigerung, was die Mannschaft da zeigt! Ich hoffe, das diese Mannschaft absteigt, denn in der ersten Liga haben wir nichts zu suchen! Die Dauerkarte wurde soeben direkt für das nächste Jahr gekündigt und nur eine kleine Randbemerkung: Schön das sich Hoffenheim um seine treuen Fans kümmert und ihnen nicht mal ein frohes Fest wünscht! Das ist Kreisliganiveau!"
 
Hoffe-Fan Albert schreibt:
"Das Spiel war wie die Vorrunde: gut begonnen, danach viele Tiefen und nur wenige Höhen. Im Endergebnis Mittelmaß. Das tut deshalb weh, weil man fast immer das Gefühl hat, dass einfach mehr drin ist. Mehr Leidenschaft und Courage - und die Zuschauer wären auch bei schlechteren Spielen geduldiger!"
 
Hoffe-Fan Holger schreibt:
"Versucht es doch mal, alle Spieler ab der 88. Minute auf die Torlinie zu stellen, vielleicht hilft es?"
 
Hoffe-Fan Harald schreibt:
"Diese Mannschaft hat kein fußballerisches sondern ganz klar ein mentales Problem. Vor dem 1:0 haben sie ansehnlich gespielt. Dann kam das Tor und kurz darauf der Platzverweis und damit kam die Angst! Aber Angst wovor? Was mir Angst macht, ist dass die Mannschaft offensichtlich unfähig ist, aus Fehlern zu lernen. Es ist immer wieder dasselbe Strickmuster und ich glaube, ich hätte einiges darauf gewettet, dass es so kommt, wie so oft. Es lag förmlich in der Luft, dass die Mannschaft erneut die Nerven verliert und so kam es dann auch. Woran liegt es bloß? An den Typen, sprich an den fehlenden Typen? Keiner, der Verantwortung übernimmt, der Ruhe reinbringt. Irgendwie kommen mir die Spieler oft wie Angsthasen vor. Besser als Stani kann man es nicht ausdrücken: Zu dämlich, Fehler fünf mal machen. Genau so ist es und das nicht nur diese Saison! Ich glaube, mit dieser Mannschaft wird es sehr schwer, überhaupt die Klasse zu halten, geschweige denn ein gesicherter Mittelfeldplatz. Es fehlen einfach die richtigen Typen!"
 
Hoffe-Fan Alexander schreibt:
"Die erste 30 Minuten bis zum 1:0 bzw. zur roten Karte gegen die Hertha waren super. Hoffe hat gespielt, wie man es sich wünscht. Schlimmer als den Ausgleich am Ende fand ich die Lethargie von Hoffe und wie Hertha aufgebaut wurde. Und das über 50 Minuten. Die Einwechselung von Stani war super: Knowledge Musona und Boris Vukcevic hatten für frischen Wind gesorgt, wenn es am Ende auch nicht gereicht hat."
 
Hoffe-Fan Marcus schreibt:
"Christian schrieb gerade: "Eine große Enttäuschung! Lustlos und leblos! Zum Brechen!" Eigentlich hat er damit recht. Der Auftritt des Teams war, wie so oft in letzter Zeit, nicht gerade schön anzusehen. Aber wir als Publikum haben es vielleicht auch ein bisschen verdient. Vielleicht haben zu viele auch nach der ersten Bundesligavorrunde, die für Hoffe wohl auf ewig unerreicht bleiben wird, zu große Erwartungen. Ich meine damit, dass eine Mannschaft, die aus den letzten zehn Spielen nur einen Sieg errungen hat, mit 1:0 mal wieder führt und in Überzahl ist, auch nicht vom eigenen Publikum ausgepfiffen werden sollte, wenn es nicht Hacke, Spitze 1,2,3 im Direktpass in jeden Spielzug Attacke zelebriert, sondern auch mal nur den Ball in den eigen Reihen laufen lässt, um gegen sehr tief stehende Gegner Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen. Man sollte sich doch vorstellen können, dass ein Team durch Pfiffe von den eigenen Fans in einer solchen Situation nur verunsichert wird. In Kaiserslautern, Dortmund oder einer andere
 

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